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Wer von euch hat selbst schon mal ein Buch geschrieben?

Dieses Thema im Forum "Tierbücher" wurde erstellt von zappelphillip, 5. Februar 2017.

  1. zappelphillip

    zappelphillip Greenhorn

    Ich habe meinen Hund vor einigen Jahren aus dem Tierheim geholt. Davor war mir immer klar, dass sich mein Leben ohne einen Hund an meiner Seite unvollständig anfühlt, ansonsten wusste ich nicht viel von Hunden. In den letzten Jahren habe ich mir einiges an Wissen angelesen und auch in der Praxis richtig viel dazulernen können.

    Die Geschichte von mir und meinem Hund würde ich gerne niederschreiben, samt allen Hürden und den schönen Momenten, um anderen Ersthundebesitzern, die sich einen Hund aus dem Tierschutz holen wollen, Mut zu machen. Hätte ich denn überhaupt eine realistische Chance, dass jemand das dann veröffentlicht? Kann mir da einer von euch, der selbst schon mal ein Buch geschrieben hat, seine Einschätzung mitteilen?
     
  2. speckit

    speckit Greenhorn

    Hi zappelphillip! Leider habe ich noch kein Buch veröffentlicht, aber da ich selbst gerne schreibe habe ich mich schon ein wenig informiert. Und auch in meinem Umfeld gibt es viele, die in dem Metier tätig sind. Meiner Einschätzung nach kann so ein Buch schon funktionieren, aber du müsstest halt wirklich etwas auf eine gewisse Weise Herausragendes aus dem Konzept machen. Inwiefern unterscheidet sich z.B. die Beziehung zu deinem Hund von den vielen anderen? Sprich: Es gibt für alles potentielle Käufer und Leser, da bin ich überzeugt. Das wichtige ist nur, sich irgendwie bemerkbar zu machen, Interesse zu wecken...
     
  3. zappelphillip

    zappelphillip Greenhorn

    Ha, im Endeffekt unterscheidet sich die Beziehung zwischen mir und meinem Hund sicher nicht von allen anderen Mensch-Tier-Beziehungen. Es ist nur so, dass ich nichts davon halte, dass Hunde sich unterordnen müssen. Viel mehr sehe ich es so, dass alle Bedürfnisse gleichermaßen zählen und berücksichtigt werden müssen. Der Hund soll mir nicht folgen weil er muss, sondern weil er gelernt hat mir zu vertrauen, dass ich gute Entscheidungen in seinem Sinne treffe. Ich denke, das wird doch einige andere Tierhalter ansprechen. Vor allem, weil das in Kombination mit modernen Tiertrainingsmethoden wirklich super funktioniert!

    Nur.. die potentiellen Käufer und Leser muss ich ja auch irgendwie erreichen ;) Was nützt es mir ein Buch zu schreiben, wenn das Manuskript dann auf meinem Schreibtisch verstaubt. Veröffentlichen würde ich es dann halt doch recht gerne.
     
  4. speckit

    speckit Greenhorn

    Hi zappelphillip! Natürlich ist das Veröffentlichen wichtig. Ich weiß nicht, wieviel du dich informiert hast, es gibt ja ganz verschiedene Möglichkeiten. Self-Publishing, klassische Verlage suchen ... Eine Freundin von mir hat vor einiger Zeit etwas über den Novum Verlag herausgebracht, das ist ein Druckkostenzuschussverlag. Das heißt, dort bieten sie eben verschiedene Dienstleistungen an, hast sozusagen alles an einem Ort gebündelt, wofür du beim Self-Publishing meist eigene Leute anheuern müsstest. Alle Varianten haben gewisse Vor- und Nachteile, man muss eben schauen was am besten für einen selber passt! LG
     
  5. zappelphillip

    zappelphillip Greenhorn

    Ich habe mich bislang nur im Internet informiert, ist halt auch immer ein bisschen schwierig, wenn man noch gar nicht so recht weiß nach was man suchen muss. Etwas im Selbstverlag herausgeben sagt mir schon was, aber das stelle ich mir unendlich kompliziert vor, ist eher nichts für mich.

    Klassische Verlage werde ich sicher anschreiben, aber das mit dem Druckkostenzuschussverlag klingt auch ganz gut. Habe mir da mal die Homepage angeschaut, die haben sogar eine Beratungshotline für Neuautoren :D Kann mir das gut vorstellen, dass man irgendwann mal als Autor an einen Punkt kommt, an dem man nicht mehr weiter weiß.
     
  6. speckit

    speckit Greenhorn

    Hi zappelphillip. Also generell sollte man den herkömmlichen Veröffentlichungsweg natürlich auch probieren. Möglich ist es ja immer. Bloß darf man einfach nicht zu sehr enttäuscht sein, wenn es denn einmal nicht klappt. Viele klassische Verlage sehen sich einige der zugesandten Manuskripte gar nicht richtig an, weil es da oft schon auf bisherige Publikationen und vorzuweisende Erfolge ankommt, was natürlich für Neue in der Branche eine schwierige Situation ist. Für Leute die dann einfach (mit einiger Hilfe von Leuten die Ahnung vom Verlegerhandwerk haben) ihr Buch verwirklicht sehen wollen ist so ein DKZV natürlich eine Option, die man sich durchaus überlegen kann. LG
     
  7. zappelphillip

    zappelphillip Greenhorn

    Ich sehe es auch so, verschiedene Wege führen nach Rom. Ich werde da unterschiedliche Optionen in Betracht ziehen und dann hoffentlich den für mich richtigen Weg zum Ziel erwischen :)

    Ein großes Dankeschön an dich, deine Antworten haben mir ein gutes Stück weit weitergeholfen!
     
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