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An ein Hündlein

Gern gab ich die drei Fünfer
Dem losen Buben hin.
Er trug, ich möchte schwören,
Noch ärgeres im Sinn.

Hier wird dich Niemand quälen,
Lässt jeder dich in Ruh;
Ja, trägt wohl gar, dich streichelnd,
Dir manchen Bissen zu.

Des Nachts, im Herbst und Winter,
Legst du dich nah am Herd
In dein bequemes Körbchen,
Und schlummerst ungestört.
Elisabeth Kulmann (1808-1825)

 

 
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung,
Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen,
wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches
Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?
Schopenhauer (1788 bis 1860)

 

 
Dass ich dich liebe, oh Möpschen,
Das ist dir wohlbekannt.
Wenn ich mit Zucker dich füttre,
So leckst du mir die Hand.

Du willst auch nur ein Hund sein,
Und willst nicht scheinen mehr;
All meine übrigen Freunde,
Verstellen sich zu sehr.
Heinrich Heine

 

 
Wenn Du einen verhungernden Hund aufnimmst und
dafür sorgst, daß er wohl gedeiht, wird er Dich nicht beißen. Dies ist 
der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen.
Mark Twain

 

 

"Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen - aber nicht sein Schwanzwedeln".


Henry Wheeler Shaw (1818-1885)

 

 
Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, daß Du die Mahlzeit 
mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür,
daß Dein Gewissen so schlecht ist, daß sie Dir nicht mehr schmeckt.
Helen Thomson

 

 
Im Allgemeinen, oder zumindest sehr häufig sind Menschen mit einer 
großen Zuneigung zu Tieren die angenehmsten Zeitgenossen.
Roger Caras

 

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