Also ich habe jetzt hier schon einiges über diese Art der Hundefütterung gelesen, kann mir aber leider immer noch nicht viel darüber vorstellen.
Nun habe ich auf der Seite 'der grüne Hund' was gelesen und kann mir das jetzt schon eher vorstellen. Ich habe aber noch ein paar Fragen:
1. Wie sieht es bei Welpen aus, die bis heute nur Trockenfutter bekommen haben? Meiner ist 8 Wochen alt und ich habe ihn am Sonntag bekommen. Er ist ein Berner Sennenhund
2. Da steht dass man Geflügelknochen, solange sie nicht gekocht sind, auch füttern kann. Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, die splittern doch immer noch? und der kleine kaut noch nicht richtig, der schlingt mehr, ist das dann gut, die zu füttern?
3. Mein Vater meinte dass der Hund Trockenfutter bekommen soll, da er sehr viel säuft und somit seine Verdauung problematisch werden könnte, wenn er Frischfleisch und so bekommt, da da ja viel Flüssigkeit drin wäre. Was ist da nun richtig? Angeblich hätte er das von nem TA inner Klinik gehört.
nur trockenfutter ist doch langweilig meiner bekommt einma lam tag naßfutter mit trockenfutter oder haferflocken gemixt und einmal trockenfuttter pur (frolic )am besten finde ich das Loyal ist nicht zu teuer die große rasse brauch vie lfressen s orate ic hdir eine dose am tag meiner bekommt früh seine dose nur meiner ist klein als oeine halbe dose am tag _________________
Anmeldungsdatum: 04.02.2006 Beiträge: 2319 Wohnort: Tief im Dschungel...
Verfasst am: 11.09.2009 12:18 Titel:
Hallo,
einen Welpen in dem Alter umzustellen ist genauso möglich. Ist er empfindlich bezüglich des Futters?
Geflügelknochen splittern ungekocht nicht. Meine bekommen regelmäßig Hühnerhälse und -flügel.
Wenn ein Welpe noch so schlingt, sollten solche Knochen besser durch den Wolf gedreht werden oder du kannst versuchen, es ihm aus der Hand zu geben.
Warum sollte er mit der Verdauung Probleme kriegen, wenn er mehr Flüssigkeit zu sich nimmt? Trockenfutter ist gerade aufgrund seiner Konsistenz und seinem Mangel an Flüssigkeit problematisch. Es quillt in Kontakt mit Wasser auf und entzieht daher dem Körper mehr Flüssigkeit, als es liefert. Wenn das Tier diesen Verlust nicht durch ausreichende zusätzliche Wasseraufnahme ausgleicht, kann dies dem Tier schaden.
Meine alte Hündin bekommt ihr Trockenfutter (Barf geht bei ihr leider nicht) nur eingeweicht und meiner jüngere Hündin geben ich zusätzlich noch Wasser ins Futter, so ist sie länger damit beschäftigt. Sie nehmen also sehr viel Flüssigkeit mit auf, keiner hatte bisher Probleme damit.
Bei manchen Hunden ist einfach eine langsame Umstellung nötig, einige reagieren etwas empfindlich. Aber generell ist viel Flüssigkeit kein Problem, ganz im Gegensatz zu zu wenig Flüssigkeit. _________________ Gruß
Tiger
Anmeldungsdatum: 07.01.2006 Beiträge: 2139 Wohnort: Sauerland, 18.1.2010, 3 Jahre nach Kyrill
Verfasst am: 11.09.2009 19:03 Titel:
Meine bekommen Nassfutter, wenn das nicht reicht, können sie sich noch an Trockenfutter bedienen.
Meine Erfahrung ist, dass beide bei der Aufnahme von Nassfutter keine zusätzliche Flüssigkeit aufnehmen.
Bekommen sie Trockenfutter, dann muss ich in der Nacht aufstehen und Wasser holen.
Bei Magenproblemen ist Trockenfutter auch nicht besonders gut geeignet, weil es der Magenwand Wasser entzieht.
Wobei ein Bernersennenhund natürlich mehr frißt als meine beiden Yorkies. Nassfutter ist ja nicht gerade billig.
LG Strassenköterin _________________
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde.
James Gardner
Nimm die Menschen so wie sie sind, es gibt keine anderen.
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