An alle Lieben, die ein Tier schmerzlich verloren haben.
Während die Menschen sich die Köpfe über ihr Testament zerbrechen, haben wir Tiere die Lösung längst gefunden:
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armes, sehnsuchtsvolles, einsames Tier würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Häuschen,
meinen weichen warmen Platz, meine Leckerlis,
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in Jemandems Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu sehr weh!"
Such Dir ein einsames, ungeliebtes, verstoßenes Tierchen aus
und gib ihm meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles,
was ich geben kann.
An meinen Carlos: Soll das Jeseits für dich nur aus Gürkchen und Salat bestehen. <3
Du fehlst uns ungemein und wir denken jeden Tag an dich.
Du fehlst hier! =(
Wie lieben dich und vergessen dich niemas!
Ruhe in Frieden mein Engel...
Zuletzt bearbeitet von Jamie am 16.01.2008 22:50, insgesamt einmal bearbeitet
Anmeldungsdatum: 03.10.2007 Beiträge: 2396 Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
Verfasst am: 16.01.2008 16:50 Titel:
*schnief* Ich hab zwar zum Glück noch keinen der Süßen verloren, aber der Text ist soooo schön...
Lg, Korkurfan, die grad ziemlich gerührt is... _________________
wow mir sind die tränen gekommen ich musste sofort an meine tiere denken die mich verlassen haben
und immer habe ich den leeren platz wieder aufgefüllt und so liebe bekommen und verteilt
ich weiss meine tiere hätten es so gewollt und so ein testament geschrieben
so jetzt heul ich doch
und trotzdem, danke für diesen tollen beitrag _________________ ein leben ohne tiere ist nicht lebenswert
Alter: 46 Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 448 Wohnort: irgendwo in Bayern (wo dein Ansehen nur mit deinem Besitz steigt)
Verfasst am: 21.01.2008 13:48 Titel:
Da ist schon was dran, an dem was da verfasst wurde.
Ich hatte, nach dem meine Lady über die Regenbogenbrücke gegangen ist, ein ziemliche Krise!
Nie mehr wollte ich solche Angst und solche Sorgen um ein liebes Wesen haben. Angst alles falsch zu machen und das Kleine wegen mir vielleicht noch leiden muss. Angst nach so vielen Jahren wieder einen Schatz zu verlieren. Sorgen, was ist mit der Kleinen, ich muss doch arbeiten und sie ist allein zu Hause und kann nicht mal jemanden zur Hilfe holen wenn es ihr schlecht geht.
Das klingt vielleicht alles komisch aber ich habe ja die Verantwortung über das Wesen. Und da ist es mir egal ob Mensch oder Tier.
Also beschloß ich, nie mehr eine Katze zu haben zu wollen.
Das schaffe ich einfach nicht mehr. Da hängt zuviel dran.
Das war schon eine einsame Zeit. Das weis ich aber erst seit jetzt.
Mein Krümel ist fast ein Jahr bei mir und ohen sie geht gar nichts.
Sie ist Kerngesund und hat laut Aussage des Tierarztes gute Chancen alt zu werden.
Bis es so weit ist, werde ich darauf achten das die Kleine gesund bleibt.
Und die gefürchteten Sorgen sind nicht vorhanden.
Lg. Schnattchen und Krümelchen _________________ Wer ein Tier hält bestimmt dessen Schicksal.
Bei Problemen sollte der Mensch nicht das Tier kritisieren und sich stets die Frage stellen: "Warum reagiert das Tier so?"
http://www.wodclan.net/
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